Servus liebe Freunde,
Du kennst die neueste Podcastfolge noch nicht?! Dann wird es aber Zeit! Was hält dich davon ab den Podcast zu hören? Ist es zu wenig Zeit, oder akute Unlust? Geht es um den heutigen Part Stress.. Wenn ja, dann passe heute genau auf und Du wirst sehen, wie sehr Dir dieser Input helfen kann.
Denn ich behaupte, Stress ist nicht gleich Stress, Entspannung ist nicht gleich Entspannung
Was ist Stress?
Stress ist eine komplett normale menschliche Reaktion, die jedem hunderte Male im Leben passiert. Der menschliche Körper ist darauf ausgelegt, Stress zu erfahren und darauf auch reagieren zu können. Vielleicht kennst Du das, wenn Du Veränderungen oder Herausforderungen (Stressoren) erlebst, dann finden Reaktionen im Körper statt und genau das wird als Stress bezeichnet.
DIese helfen dem Körper tatsächlich sich an neue Situationen anpassen zu können und das ist auch gut so. Jetzt kommt der feine erste Unterschied. Stress kann positiv sein und uns wach, motiviert und bereit halten. Jeder Mensch braucht Stress, zur Gefahr wird es erst, wenn es dauerhaft mit einer Belastung kombiniert wird. Ich gebe Dir mal ein Beispiel: Eine wichtige Prüfung steht an, dann kann Stress entstehen, kein Ding. Der Stress hilft Dir sogar, härter dafür zu lernen und auch länger wach zu bleiben. Aber irgendwann muss die Entspannungsphase kommen…

Schauen wir uns doch gemeinsam an, was im Körper bei Stress passiert?
Es gibt ein sogenanntes autonomes Nervensystem, das unter anderem Deine Herzfrequenz oder die Atmung steuert.
Wenn Du jetzt unter langfristigem, oder sogar chronischem Stress leidest, führt dies zu einer starken Belastung des Körpers.
Körperliche, emotionale und Verhaltenssymptome entwickeln sich nun ganz automatisch.

Zu einigen körperlichen Stresssymptomen könnten Folgende gehören:

• Erschöpfung oder Schlafstörungen.
• Kopfschmerzen
• viel zu hoher Blutdruck.
• Magen- oder Verdauungsprobleme.
• anfälliges Immunsystem.

Das Besondere ist, dass es auch zu emotionalen und mentalen Symptomen führen kann, die sich wie folgt auswirken:
• Depressionen, bis hin zu Panikattacken
• andauernde Traurigkeit

Nun komme ich dazu, warum Entspannung nicht gleich Entspannung ist, denn viele denken: „Ah cool, ich mahce ja mehrmals einen Mittagsschlaf oder Ähnliches: Entspannung wird in aktiv und passiv unterteilt. Nichts zu machen ist passiv, dabei hast DU leider, so hart wie es klingt, nicht viel gewonnen. Das kann man mal machen, aber irgendwann geht es in eine länger andauernde Leere über.
Aktive Entspannung hingegen ist deutlich gesünder, denn ohne Telefon oder ähnlichem in die Natur gehen, bewusste Entspannungsübungen wie Wahrnehmung oder Body Scan sind da deutlich gescheiter…

Menschen mit chronischem Stress versuchen diesen oft zu kompensieren durch zu viel Alkohol zu viel oder Glücksspiel.
Auch das Rauchen oder der Drogenkonsum können eine Folge sein

Also vergiss bitte, dass Du Stress vermeiden kannst, aber Du kannst ihn durchaus verhindern, sodass er nicht überwältigend wird
Ich möchte Dir dazu 3 Tipps geben
Regelmäßiger Sport
Tagesbilanz ziehen; was hast du geschafft, was nicht?!
Lernen auch einmal „Nein“ zu zusätzlichen Aufgaben zu sagen

Wenn du Fragen oder Anregungen zu diesem Thema hast, meld Dich gerne unter info@leroyhenze.com oder schau bei Instagram vorbei strateegisch_gesund

Dein Leroy

Tags:

No responses yet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Latest Comments

Keine Kommentare vorhanden.