Servus zusammen, 

ganz hervorragend, dass ihr wieder dabei seid. Neuer Blogbeitrag, neues Glück sozusagen 

Falls Ihr Euch die letzte Podcastfolge noch nicht angehört habt, hört gerne nochmal rein:

Kennst du übrigens schon den StraTEEgen? Noch nicht, dann schau gerne nochmal bei www.leroyhenze.com vorbei.

Weißt Du was das Tolle ist? Jeder ist zu deutlich mehr in der Lage, als er vermutet. Sowohl körperlich als auch psychisch…

Das Verrückte daran ist doch, dass wir erst einmal unsere Glaubenssätze besiegen und überwinden müssen, um zu verstehen, dass körperlich so viel mehr drin ist.

Ich vergleiche das oftmals mit dem Sport, denn sportpsychologische Experten werden immer wertvoller, was nicht selten unterschätzt wird. Es heißt natürlich, dass regelmäßige Check-Ups gemacht werden, ob die physische Fitness vorhanden oder Herzspezialisten arbeiten, aber sind wir doch mal ehrlich, jeden Tag wird auch nicht überprüft.

Jeder Sportler muss sich selbst im Klaren sein, mit Stärken und Schwächen umgehen zu können und auch aus Niederlagen zu lernen. In der Psychologie gibt es einen Begriff, der sich Grit nennt, der ein positives, aber nicht kognitives Merkmal beschreibt, das auf der Beharrlichkeit des Einzelnen in Verbindung mit einer gewissen Leidenschaft für ein bestimmtes langfristiges Ziel oder einen bestimmten Endzustand beruht. 

Demnach kann man hier von einer starken Motivation sprechen, ein Ziel erreichen zu wollen. Dadurch kann ein Hindernis oder eine Herausforderung vielleicht schneller und leichter überwunden werden. Einige wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang sind beispielsweise „Ausdauer“, „Belastbarkeit“, oder auch „Ehrgeiz“.

Die Psychologin Angela Duckworth und ihre Kollegen definierte Grit als „Ausdauer und Leidenschaft für langfristige Ziele“ Demnach sollte Grit als ein besserer Prädiktor für einen Erfolg sein als Talent, was mehrere Studien herausfanden. Man sagt ja auch oftmals, dass harte Arbeit und Willensstärke Talent irgendwann schlägt. Außerdem sei hierbei ebenfalls wichtig, dass man mit Rückschlägen umgehen kann und möglichst unbeschadet weitermachen kann. Die Fähigkeit längerfristig an einem Ziel auch festzuhalten, gelingt nicht so vielen Menschen, deshalb ist dies ein enormer Indikator für Ehrgeiz und Ausdauer.

Oftmals standen die bisherigen Erfolgsfaktoren wie ein sehr guter Notendurchschnitt, oder eine überragende körperliche Fitness im Vordergrund, doch eigentlich gaben sie doch keinen richtigen Aufschluss darüber, ob jemand sein Ziel erreicht oder nicht.

Bei dem Grit-Konzept wird eine Skala mithilfe von zehn Fragen erstellt, bei dem geprüft wird, wie schnell man eigentlich aufgibt. 

Lustigerweise kommt der Begriff aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so viel wie Sandkorn oder Streugut. Jedoch kann es im weiteren Sinne auch so etwas wie Mut oder Mumm heißen. Ich möchte Dir hier ein Beispiel geben: Vielleicht hast Du schon mal versucht ein Sandkorn kleiner zu machen, das ist echt nicht einfach und irgendwie nicht kaputtzukriegen, deshalb kannst du das mit Personen vergleichen und weißt, wie sich Grit als Synonym dafür anfühlt. Oftmals wird Grit auch als ein Marathon gesehen. 

Duckworth hat auch in Schulen getestet und festgestellt, dass selbst bei standardisierten Tests und unter Berücksichtigung sämtlicher Gegebenheiten am Ende Grit der entscheidende Faktor für Erfolg war.

Grit alleine ist möglicherweise nicht ausreichend für den Erfolg, aber ein guter Anfang.

Mache doch mal den Test bei dir. Im Internet findest du sehr viel darüber, oder überlege, wie oft Du bei einer Challenge abgebrochen hast? Verrückt, oder?

Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen https://www.instagram.com/strateege_leroy.henze

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy