Ablauf des Blutkreislaufs und Koffeinwirkung

Servus zusammen, ich grüße Euch ,

schön, dass ihr wieder dabei seid.

Falls Du Dir die letzte Podcastfolge noch nicht angehört hast, höre gerne nochmal rein:

,https://open.spotify.com/show/3i5x3kMJx0nOGqeeJ8DVr9 LOL

Der heutige Motivationsimpuls ist etwas ganz besonderes, denn wann hast Du dich das letzte Mal in Anwesenheit einer Person so richtig fallen lassen und musstest nicht darüber nachdenken, was die Person sagt, wie Du dich der Person gegenüber verhalten musst, oder welche Umstände wichtig sind. Einfach den Moment zu genießen, nicht nach Themen zu suchen, das ist es, was zählt, oder?

Das Thema ist heute wieder mal etwas biologischer und mehr in Richtung systemrelevante Abläufe im Körper, natürlich auch, wie immer mit dem Thema Tee verbunden.

Viele von Euch wünschen sich das regelmäßig, dass wir in Richtung Medizin gehen, aber da ich natürlich nicht der Arzt schlechthin bin, ist das dem Sinne immer nur grob und nicht analytisch betrachtet.

Das heutige Thema ist klassisch der Blutkreislauf und Wirkungen, die im Körper stattfinden, oder Methoden, natürlich auch mit dem Thema Koffein verbunden, wie sich der Körper verhält.

Im allgemeinen kann man den Blutkreislauf so beschreiben, dass dieser alle Zellen des Körpers mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt.

Der Kreislauf besteht prinzipiell aus dem Herz und aus den Blutgefäßen, die sich durch den ganzen Körper ziehen.

Wichtig bei der ganzen Arbeit sind auch die Schlagadern, oder Arterien genannt, denn durch diese fließt das Blut vom Herzen weg, wo hingegen die Venen es zum Herzen zurück leiten.

Als kleiner StraTEEgen Tipp: Man kann das System der Blutgefäße mit einem Baum vergleichen, denn vom „Stamm“, der Hauptschlagader, oder auch Aorta genannt, gehen dicke Arterien-Äste ab, die sich immer weiter verzweigen. Die kleinsten Arterien enden in einem Netz aus winzigen Blutgefäßen, dem Kapillarnetz.

Wie läuft der Kreislauf nun ab?

Er beginnt mit der Entspannungsphase des Herzens zwischen zwei Herzschlägen:

Klassisch ist es so, dass das Blut aus beiden Vorhöfen in die Herzkammern fließt. Jetzt folgt eine Auswurfphase, bei der beide Herzkammern Blut in die großen Arterien pumpen.

Beim großen Kreislauf pumpt die linke Herzkammer Blut in die Hauptschlagader (Aorta).

Von dort aus gelangt sauerstoffreiches Blut über größere und kleinere Arterien in das Kapillarnetz.

Jetzt wird es spannend, denn das Blut gibt Sauerstoff, Nährstoffe und andere wichtige Substanzen ab und nimmt Kohlendioxid und Abfallstoffe auf.

Jetzt ist das Blut sauerstoffarm und wird in den Venen gesammelt, gelangt dann über den rechten Vorhof in die rechte Herzkammer.

Von hier an beginnt der kleine Kreislauf:

Die rechte Kammer pumpt das sauerstoffarme Blut in die Lungenarterie, die sich in immer kleinere Arterien und Kapillaren aufteilt.

Wie ein feines Netz werden die Lungenbläschen durch die Kapillaren überspannt.

Jetzt gibt das Blut Kohlendioxid ab und nimmt frischen Sauerstoff gleich auf. Kohlendioxid wird mit der Atemluft ausgeatmet, während das sauerstoffreiche Blut über die Lungenvenen und den linken Herzvorhof in die linke Kammer fließt. Mit dem nächsten Herzschlag beginnt der Körperkreislauf von Neuem.

Ich hoffe tatsächlich, dass diese kurze Einweisung, die sehr kompliziert erscheint, einigermaßen verständlich war.

Leider muss solch theoretische Nummer oftmals sein…

Um das nochmal zusammenzufassen, ist es so, dass sich eigentlich zwei Blutkreisläufe im Körper abspielen. Mit dem großen Körperkreislauf werden Organe, Gewebe und Zellen durchblutet und mit Sauerstoff und anderen lebenswichtigen Substanzen versorgt. Im kleinen Lungenkreislauf gelangt der frische Sauerstoff, der mit der Atemluft in den Körper strömt, ins Blut. Zugleich gibt das Blut hier Kohlendioxid ab.

Natürlich kommt es bei manchen Menschen dazu, dass gewisse Mechanismen nicht funktionieren, denn wenn diese Steuerungsmechanismen nicht oder nicht richtig funktionieren, sprechen fast alle Ärzte von orthostasischer Hypertonie

Ich gebe mal ein interessantes Beispiel:

Wer jetzt den kompletten Tag in einem wohltemperierten Büro arbeitet und sich auch in der Freizeit kaum körperlich anstrengt, fordert Herz und Gefäße sehr wenig, deshalb muss sich der Kreislauf zu selten anpassen.

Das System ist unterfordert und büßt Reaktionsschnelligkeit ein.

Dann fällt selbst schnelles Aufstehen sehr schwer..

Dabei hilft natürlich auch, dass man den Kreislauf trainiert, denn dieser sollte auf jedem Fall lernen, richtig auf Belastungen zu reagieren.

Im Sport ist es üblich, dass sich Wärme- und Kältereize eignen und Kältekammern oder Wärmebäder auch dafür geeignet sind , den Kreislauf anzukrubeln

Meiner Meinung nach ist es so, dass der größte Faktor das Thema Bewegung ist, denn

die körperliche Betätigung beeinflusst nicht nur Muskeln und Stoffwechsel, sondern auch den Kreislauf positiv.

Bewegung stärkt bekannterweise das Herz.

Jetzt fragt man sich natürlich welche Einheiten ideal sind, aber das kommt ganz auf die Person drauf an…

Gleichmäßige und moderate Intensitäten, die es 30 Minuten und länger durchzuhalten gilt, ist eigentlich für den Start am besten.

Oftmals versperren Gewohnheiten, die die Bewegung verhindert, den Weg, doch wer es schafft, sich mehrmals die Woche, oder sogar jeden Tag zu bewegen, bekommt seine Kreislaufprobleme ziemlich schnell in den Griff.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist natürlich die Basis für einen funktionierenden Kreislauf.

Was die meisten hierbei vergessen ist, dass ausreichendes Trinken noch dazukommt, da ein Flüssigkeitsmangel zu Kreislaufproblemen führen kann – und allzu üppige Mahlzeiten übrigens auch.

Komme ich abschließend zum Thema Koffein/ Teegenuss, denn Koffein beschleunigt den Herzschlag und erhöht den Blutdruck.

Natürlich sollte man bedenken, dass dieser Effekt kurzlebig ist und nicht allzu lange anhält. Beim Teegenuss ist das etwas länger, aber das hängt daran, dass Antioxidantien und Cattecchine die Aufnahme etwas verlangsamen,

Um hier eine Übersicht zu haben, kann man sagen, dass es für etwa 20-30 Minuten zu einer individuell unterschiedlichen Blutdruckerhöhung um etwa 10-20 mmHg kommen kann.

Man muss wissen, dass ca. 15 bis 30 Minuten für das Koffein genügen, um in den Blutkreislauf zu gelangen.

Wie Du sicherlich weißt, hängt die Reaktion davon ab, wie regelmäßig Koffein konsumiert wird.

Falls Ihr noch Ideen oder Wünsche habt, über was Ihr einen Bericht lesen möchtet, ob es ein Restaurant, ein Teeladen, oder ein Anbaugebiet ist, bitte lasst es mich wissen, denn nur so kann ich die Blogbeiträge mehr in die Richtung eurer Wünsche bringen

https://www.instagram.com/strateegisch_gesund

oder schickt mir eine Mail an info@leroyhenze.com und freut Euch weiterhin auf Projekte.

Bis nächsten Freitag

Tea Master Leroy

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